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04 ANSCHLAG MIT URIN

  • Autorenbild: Thomas Holberg
    Thomas Holberg
  • 3. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Nov. 2025




04 ANSCHLAG MIT URIN


Regelmäßig erschreckten Attacken von Schülern, die während der Unterrichtszeit durch die Flure liefen. Immer wieder rissen sie irgendwelche Türen auf und schmissen etwas in die Klassen rein, meistens Getränkedosen oder Flaschen. Aber es konnte auch ein Mülleimer samt Inhalt sein oder etwas noch ganz anderes... Tatsächlich ist dann Folgendes passiert:

Ein Kollege plante in seiner Springstunde etwas im Kopierraum zu erledigen und ging dafür durch die Flure des mittleren Traktes. Kurz vor der Ecke zum Hauptkorridor hörte er plötzlich ein konfuses Geschrei, als wäre irgendwo eine Panik ausgebrochen. Um schnell zu erfahren, welches Spektakel da gerade ablief, begann der Lehrer zu sprinten und sah dann, wie kreischende Schüler darum kämpften, aus einem Klassenraum rauszulaufen, wie bei einer Flucht vor etwas ganz Schrecklichem. Die meisten jedoch befanden sich noch drinnen und pressten mit aller Kraft gegen den Pulk nach vorne. Das verengte natürlich den Ausgang erheblich und wer nahe an der Schwelle war, wurde förmlich durch den Türrahmen hindurchgequetscht. Eine komplett aufgewühlte Schülerin fluchte, sie seien alle mit Urin besudelt worden. Irgendwer hätte plötzlich die Tür aufgerissen und einen Behälter mit Pisse auf den Boden geknallt. Wie dann die ekelhafte Brühe rausgeschleudert kam, könne man sich kaum vorstellen. Als letzte Person erschien die genauso bestürzte Lehrerin. Was für eine Schikane sie in ihrem Beruf erleben musste, ist einfach nicht zu fassen. Wie gravierend dieser Anschlag tatsächlich gewesen ist, verdeutlicht das Ausmaß der Verseuchung. Am nächsten Tag musste ein extra bestellter Sondertrupp den ganzen Raum entkeimen. Das Kollegium zeigte sich wieder mal total geschockt... Selbst nach dem dreißigsten Inklusionsschüler ist vom Schulamt kein Sonderpersonal gestellt worden und demzufolge gab es auch keine Aufpasser für jene, die als Systemsprenger gelten, die durch ihre sozial-emotionalen Störungen keine Empathie empfinden, bei denen Schadenfreude über alles steht. Da allerdings die Halunken zu schnell weggerannt sind, um sie identifizieren zu können, hielt man im Kollegium auch eine andere Täterschaft für denkbar. Schließlich tummelten sich bei uns jede Menge Schüler aus ganz unterschiedlichen Kulturen.

Diesbez. schrieb der  Spiegel:

 Zuwanderung 

 Hagen im Ruhrgebiet - wo gar nichts in Ordnung ist 

Im WEB-Auftritt von Hagen heißt es:

„Unsere Stadt zählt rund 200.000 Hagener aus knapp  150 !!! Staaten .“

Und

kaum verwunderlich existiert woanders die Meldung:

 Oberbürgermeister Schulz sorgt sich um seine Stadt 

Die  Westfalenpost  kommentiert:

Höchste Zeit für die Alarmglocke. Die Zuwanderung nach Hagen sorgt zunehmend für  Unmut in der Stadtgesellschaft ...

Wieder die  Westfalenpost :

 Note 5 für Integration :

Wie erklärt sich die Stadt, dass die Hagenerinnen und Hagener die Integration in Hagen schlecht bewerten? Blick auf Zahlen und Hintergründe...

Richtig.

Unsere Schule wurde zu einem Schmelztiegel für Schüler aus aller Welt, wobei das Schulamt  nur eine (!!!) Sonderkraft  zur Verfügung stellte. So mutiert die vermeintliche Integration natürlich zur Farce, speziell  bzgl. jener Charaktere mit einem Glauben, der konträr zu unseren westlichen Werten steht .  

Anm.:

Die attackierte Lehrerin hatte nach dem Anschlag mit dem Uringeschoss ziemlich schnell das Weite gesucht, weg von unserer Anstalt, die man offiziell als eine „Schule“ bezeichnet.  




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Die Wahrheit über unser Schulsystem darf nicht länger verschwiegen werden

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